HAPPY WELTFRAUENTAG!

Posted: 8. März 2019 by artmonalisa

Hallo Mädels! Es ist der 8. März 2019 und es ist Weltfrauentag. Einen passenderen Tag, um meine Lieblingsfrauen zu ehren gibt es doch nicht, oder? Sie sind stark und verletzlich zu gleich, lustig, diszipliniert, kreativ, stur und trotzdem lernfähig, frech, mutig, emanzipiert und klug. Kurz: Meine persönlichen Powerfrauen. Ob in der realen Welt oder in der fiktiven, ich möchte euch gerne hier meine Lieblings-Power-Frauen vorstellen. Vielleicht teilt ihr ja die ein oder andere mit mir und habt noch weitere Vorschläge. Viel Spaß!

Von links nach rechts: Astrid Lindgren, Frida Kahlo und Coco Chanel

Natürlich darf weder Astrid Lindgren fehlen, die mir mit Pippi Langstrumpf meine Kindheit versüßt hat, noch die große Künstlerin Frida Kahlo oder die Modequeen Coco Chanel.

Von links nach rechts: Lisa del Giocondo, Lucrezia Crivelli und die Dame mit dem Hermelin

Als Künstlerin und Leonardo da Vinci Anbeterin muss an dieser Stelle Lisa del Giocondo erwähnt werden, die als Modell für das Mona Lisa Portrait diente, als auch Lucrezia und die Dame mit dem Hermelin. Alles drei Werke von Leonardo, die bedeutende Frauen in der Renaissance zeigen.

Von links nach rechts: Lijanas (Der Kuss des Kjer), Celaena (Throne of Glass) und Liria (Wie Regen in der Wüste)

Wenn ihr meinen Blog ein bisschen verfolgt habt, werdet ihr wissen, dass der Kuss des Kjer mein absolutes Lieblings- und Herzensbuch ist. Bisher konnte es von noch keinem anderen Buch vom Thron geschubst werden. Lijanas, die Heilerin, ist stark und verletzlich zu gleich. Sie ist schlau und mutig und kämpft für ihre Freiheit und für das Wohlergehen anderer. Mir kommt sie vor wie eine zarte Blume, die in den richtigen Momenten ihre Dornen auspackt.
Celaena aus Throne of Glass habe ich ganz frisch in mein Herz geschlossen. Sie ist rau und brutal und zickig und stur und wirkt auf mich wie ein ungeschliffener Diamant. Sie kann Kämpfen und vertritt stark ihre eigene Meinung und hat trotzdem eine weiche und humorvolle Seite, was mir sehr gut gefällt.
Und zu guter Letzt Liria. Das keusche Mädchen aus der Küstenstadt, die von einem wilden und brutalen Wüstenclan-Anführer entführt wird. Sie wirkt zu Beginn der Geschichte so weltfremd und schwach. Doch je länger sie bei dem Wüstenvolk ist, desto stärker, freier, mutiger und offener wird sie. Ihre Entwicklung in der Saga gefällt mir sehr gut. Somit hat auch sie es zu meinen Powerfrauen geschafft.

Von links nach rechts: Elizabeth Bennet (Stolz und Vorurteil), Emma Woodhouse und Jane Eyre

Ich glaube zu diesen drei Ladies muss ich nicht viel sagen. Elizabeth Bennet aus Stolz und Vorurteil ist für mich der Inbegriff von Emanzipation & freier Wille. Sie repräsentiert Stolz, aber auch Schwäche in Form von Vorurteilen. Sie wirkt verspielt, unbeschwert und frei und kämpft für eine Heirat mit der wahren Liebe zu einer Zeit wo dies ganz und gar nicht üblich war. Genau wie Emma Woodhouse. Während Elizabeth eine Pfingstrose und Emma eine Sonnenblume darstellt, wirkt Jane Eyre auf dem ersten Blick wie eine Distel. Sie lässt niemanden an sich heran, hatte eine unglückliche und schwere Kindheit und lächelt wenig. Doch je mehr man die junge Frau kennen lernt, desto mehr entfaltet sie sich zu einer Lotusblüte, die Schicht für Schicht ihre harte Schale abwirft. Ich mag alle drei Powerfrauen sehr und bewundere sowohl sie als natürlich auch ihre Schöpferinnen.

Von links nach rechts: Pocahontas, Belle und Mulan.

Als großer Disney-Fan dürfen natürlich nicht meine Disney-Heldinnen fehlen. Pocahontas, die Wilde aber zugleich Neugierige und Fortschrittliche, die anstelle von Angst eher Interesse und Neugierde gegenüber neuen Dingen zeigt und sogar ihr Herz dafür öffnet und ihr Volk rettet.
Dann Belle, die ihrer Zeit voraus ist. Sie ist klug und verspürt nahezu immer den Drang nach neuem Wissen. Sie opfert sich für ihren Vater aus Liebe, trotzt dem eingebildeten Gaston und den Vorurteilen des Dorfes und öffnet ihr Herz für ein nach Außen hässlich wirkendes Biest.
Und zu guter Letzt Mulan. Sie zieht anstelle ihres Vaters in den Krieg, untrainiert und unerfahren, weil sie sein Leben schützen möchte. Schläft, isst und trainiert wie ein Mann und nur mit Männern und rettet letztendlich das gesamte Kaiserreich vor den Hunnen. Eine Powerfrau durch und durch.

Doch meine allergrößte Powerfrau und das soll sich wirklich keineswegs kitschig anhören, ist meine Mama. Sie ist stark und klug, arbeitet und hat nebenbei drei Kinder groß gezogen, das Haus geführt und die komplette Familie zusammen gehalten. Von ihr habe ich meine kreative Ader und die Liebe zur Kunst geerbt. Sie ist meine Mama und meine beste Freundin und ich danke ihr einfach für ALLES. Das noch viele tolle Mama-Tochter-Momente folgen!

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