REZENSION: Jennifer L. Armentrout – Wicked

Wicked
Wicked – Eine Liebe zwischen Licht und Dunkelheit von Jennifer L. Armentrout.

Klappentext Wicked:

Wicked: Auf den ersten Blick ist Ivy Morgan eine normale junge Frau: Sie genießt das Studentenleben in New Orleans, und ist, seit dem tragischen Verlust ihrer ersten großen Liebe, überzeugter Single. Nur wenige ihrer Freunde wissen, dass Ivy einem Orden angehört, der die Menschen in New Orleans vor übernatürlichen Wesen schützt. Eines Tages wird Ivy von einer Fae angegriffen und schwer verletzt. Schnell ist klar, dass es bei dem Fae-Angriff nicht mit rechten Dingen zugegangen sein kann, deshalb schickt der Orden seinen Elite-Mann Ren Owens nach New Orleans, um die Sache gemeinsam mit Ivy aufzuklären. Ren ist attraktiv, arrogant und flirty – alles Dinge, die Ivy gehörig auf die Nerven gehen. Doch er ist auch so verboten sexy, dass sie ihm schon bald nicht mehr widerstehen kann …

Meinung: Nichts neues aber sexy!

Die Geschichte von Ivy und Ren ist nicht neu von der Idee her, aber dennoch ist ihre Liebesgeschichte unterhaltsam verpackt. Ivy Morgan ist keine gewöhnliche Sterbliche. Am Tag ist sie Unistudentin, in der Nacht brutale Monsterjägerin. Ihre Verpflichtungen spannen sie total ein, sodass sie kein Privatleben mehr hat. Nur zu ihrer besten Freundin, ihrem Chef und zu ihrem Mitbewohner Tink hat sie Kontakt. Tink ist mir besonders ans Herz gewachsen. Warum, kann ich euch leider nicht verraten, da ich dann zu viel spoilern würde.
Ivy ist eine Alleingängerin, stark, mutig und möchte die Welt retten. Natürlich tritt Ren relativ zu Beginn der Geschichte in ihr Leben, um ihr bei ihrer neusten Mission zu helfen. Das passt Ivy so gar nicht in den Kram, weil sie gerne allein arbeitet und Ren sexy, verfüherisch und witzig ist und zu allem Überfluss auch noch gut aussieht. Ich fand das Techtelmechtel der beiden sehr unterhaltsam und prickelnd.


“Und als ich Ren zu seinem Pick-up folgte, wusste ich nicht länger, was gefährlicher für mich war – die Fae oder Ren, denn beide hatten die Macht, mich in die Tiefe zu ziehen.”

Ivy aus Wicked, S. 272

Natürlich gibt es da auch das geheimnisvolle Böse, was besiegt werden muss. Ivy und Ren müssen sich zusammenreißen und ein Team werden. Und diese Entwicklung zu verfolgen fand ich spannend. Ich mag den Schreibstil von der Autorin. Man kann sich sofort in die Geschichte hineinfühlen und mitfiebern, auch wenn ein paar Szenen vorhersehbar sind.

Bewertung Wicked:

Ich fand die Geschichte unterhaltend, witzig und gegen Ende auch richtig spannend. Ich wollte dann sofort den zweiten Teil lesen, um zu erfahren, wie es bei den beiden weitergeht. Und haltet euch fest: Der zweite Teil war noch besser!
Ich habe lange überlegt ob ich dem Buch 3 oder 4 Bücher geben soll… Aber da mir der zweite Teil noch um einiges besser gefallen hat, gebe ich dem ersten Band 3 Bücher. 3 sehr gute Bücher, da das Prickeln zwischen Ivy und Ren, der Mitbewohner Tink, die Spannung, die mich auf den letzten Seiten gepackt hat und das Verlangen, das Buch im letzten Drittel nicht mehr aus der Hand zu legen, mich überzeugt haben.

3/5 Bücher

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